E-SCOOTER – die smarten Elektroroller

Der eigene E-Scooter der beste Begleiter für den ersten und letzten Kilometer auf dem Weg von und zur Arbeit. Auf dieser Seite findest du eingehende Informationen rund um hochwertige E-Scooter zu einem guten Preis- / Leistungsverhältnis. Erfahre alles wissenswerte rund um E-Scooter zu folgenden Fragestellungen:

 

E-SCOOTER – finde Deinen Begleiter für mehr Freiheit und Mobilität.

Hier kommen Sie zu einer Übersicht der derzeit beliebtesten Escooter.

E-Scooter

 

Egal ob E-Scooter, Elektroroller, elektrische Downhillroller oder City-Roller alle Bezeichnungen beschreiben im Wesentlichen das gleiche. Es handelt sich um einen Tretroller mit zusätzlichem Elektroantrieb. Diese sehr flexibel einsetzbaren kleinen E-Scooter entdecken immer mehr Menschen für sich. E-Scooter vereinigen in sich gegenüber anderen kleinen Fortbewegungsmitteln wie Howerbords, E-Bikes etc. zahlreiche Vorteile, sie sind einfach zu fahren, umweltfreundlich und machen Spaß. Sie kosten viel weniger als Elektroautos oder E-Bikes und bieten eine hervorragende Leistung. E-Scooter sind optimal dafür geeignet gerade die in der Stadt anfallenden kurzen Distanzen leicht und schnell zu überwinden

E-Scooter sind die beste Möglichkeit sich flexibel, effizient und unabhängig durch den Großstadtverkehr zu bewegen. Auf dem Weg von und zu der Arbeit sind häufig der erste und der letzte Kilometer der Knackpunkt da Busse und Bahnen selten vor der jeweiligen Haustür starten oder enden. Der erste und letzte Kilometer sind die absolute Stärke eine E-Scooters.

Morgens den E-Scooter geschnappt und los zur Bahn. An der Haltestelle angekommen muss der E-Scooter nicht erst angeschlossen werden, nein er wird schnell zusammengeklappt und als kleines handliches Paket mit in die Bahn genommen. Ist die Bahn am Ziel angekommen verlässt man diese, entfaltet seinen E-Scooter und rollt damit schnell zum Arbeitsplatz.

 

E-Scooter – Die Vorteile eines E-Scooters gegenüber E-Bikes und Co.

 

  • Sehr schnell geladen und startklar
  • Klein und klappbar
  • Mitnahme im ÖPNV ohne Probleme möglich
  • Durch Geringes Gewicht kann es auch gut getragen und verstaut werden
  • Verschafft Unabhängigkeit und Flexibilität
  • deutlich Preiswerter als ein E-Bike
  • Emissions frei

E-Scooter – Für wen kommt ein elektrischer Trettroller in Betracht?

 

E-Scooter für Berufspendler:

Für den Berufspendler sind E-Scooter besonders interessant, da sie eine günstige Alternative zum E-Bike sind. Elektroroller müssen nirgendwo abgestellt und angeschlossen werden. Aufgrund ihrer kompakten Abmessungen können die E-Scooter direkt mit ins Büro genommen werden, zusammengeklappt passen sie auch noch in die kleinste Ecke. Im Büro sind sie dann auch vor Diebstahl geschützt. Wenn der Arbeitgeber es erlaubt kann dort auch gleich der Akku nachgeladen werden. Mit einem E-Scooter ist der erste und der letzte Kilometer (von der Wohnung zur Bahn / von der Bahn zur Arbeit) kein Problem mehr.

E-Scooter als Arbeitsmittel:

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer können E-Scooter an Arbeitsplätzen interessant sein, an denen täglich lange Laufwege anfallen z. B. in großen Lagerhallen, auf Messen oder in Unternehmen mit einem weitläufigen Firmengelände. Die täglichen Strecken lassen sich dort einfacher und schneller überwinden, was letztlich Zeit und Geld spart.

 

E-Scooter für Kinder:

Die E-Scootermodelle für Kinder sind in Bezug auf ihre maximale Geschwindigkeit weniger Leistungsfähig als die Modelle für Erwachsene, die maximale Geschwindigkeit lieg bei 16 km/h. Für die Kinder liegt der Nutzen der Roller einfach in der Begeisterung und dem Spaß am elektrischen Fahren. Die Hersteller der E-Scooter geben für die Nutzung der Roller ein Mindestalter von 8-9 Jahren an. Im Interesse der Sicherheit der Kinder sollten die Eltern immer die persönliche Reife des Kindes beachten und im Zweifel lieber noch etwas mit dem Kauf eines Rollers warten.

E-Scooter für Senioren:

E-Scooter sind nicht nur für Kinder oder berufstätige Erwachsene eine Bereicherung, auch Senioren können von den Vorteilen eines E-Scooters profitieren. Im Vergleich zum Fahrrad entfällt das mühsame Auf- und Absteigen. Damit auch Senioren längere Strecken ohne Anstrengungen meistern können sind die Seniorenmodelle mit kleinen Satteln ausgerüstet.

 

E-Scooter für Menschen mit Handicap:

Es gibt Anbieter die sich direkt auf die Personengruppe von Menschen mit Handicap spezialisiert haben. Diese E-Scooter können behinderten Menschen Bewegungsfreiheit und Mobilität geben wo andere Alternativen versagen oder fehlen.

 

E-Scooter für Camper, Skipper und Urlauber:

Auch im Urlaub möchte man auf Mobilität selten verzichten, hier ist ein elektrischer Roller besonders für Camper und Skipper interessant. Da die E-Scooter zusammengeklappt werden können sind diese im Vergleich zu E-Bikes sehr leicht im Campinganhänger, Wohnmobil oder auf dem Boot zu verstauen. Eine Steckdose zum Aufladen findet sich in der Regel auf jedem Campingplatz oder Bootsliegeplatz.

Wie erfolgt die Bedienung von einem E-Scooter?

 

Die Bedienung eines E-Scooters fällt einem in der Regel nicht schwer. Vor der Benutzung muss der E-Scooter aufgeladen werden, je nach Modell und Akku dauert dies zwischen 2 bis 5 Stunden. Für den Ladevorgang reicht eine normale Steckdose aus. Es gibt auch Modelle mit USB-Anschluss, über diesen kann die Reichweite mittels einer Powerbank deutlich erhöht werden.

Ist der Akku geladen hat man die Qual der Wahl entweder man nutzt den Roller manuell in dem man ein Bein auf der Trittfläche des Rollers abstellt und sich mit dem anderen vom Boden abstößt und so durch die Muskelkraft den Scooter in Bewegung setzt.

Möchte man sich nicht manuell fortbewegenden so schaltet man den elektrischen Motor hinzu. Die Beschleunigung erfolgt in der Regel über einen Drehgriff am Lenker.

Auf was ist beim Kauf eines E-Scooters zu achten?

 

Wenn Sie überlegen sich einen elektrischen Roller zu kaufen sollten auf die folgenden Kriterien ein besonderes Augenmerk legen um den für Sie am besten geeigneten Roller zu finden.

 

Persönlich Punkte:

Die wichtigste Frage die Sie sich stellen müssen ist die wofür Sie den E-Scooter verwenden möchten. Daraus ergeben sich Anforderungen hinsichtlich Stabilität, Straßenzulassung etc. Zwei weitere wichtige persönliche Punkte sind das Gewicht und die Körpergröße. Die maximale Traglast der Roller fällt unterschiedlich aus und sollte nicht überschritten werden. Personen mit einer Größe von 185 cm und mehr müssen sehr genau schauen bei welchem Modell die Lenker entsprechend ihrer Größe gut eingestellt werden können.

 

Akkuleistung & Reichweite:

Der Dreh- und Angelpunkt bei einem E-Scooter ist natürlich der Akku. Hier müssen Sie darauf achten, dass die Reichweite pro Akkuladung mit ihren Entfernungen gut zusammenpasst. Reichweiten von 35 bis 40 Kilometern sind für Roller schon sehr gut. Aufgrund von immer besser werdender Akkutechnologie sollte sich dies in den nächsten Jahren aber noch deutlich verbessern.
Weitere wichtige Aspekte beim Akku sind die Zahl der möglichen Wiederaufladungen, die Ladedauer und die Möglichkeit den Akku zu wechseln.

 

Zulassung:

E-Scooter haben derzeit in der Regel in Deutschland keine Zulassung. Daher vor dem Kauf unbedingt prüfen ob die geplante Nutzung eine solche Zulassung erforderlich macht. Besitzt der gekaufte E-Scooter keine Straßenzulassung drohen bei Nutzung auf Straßen und Wegen im öffentlichen Bereich Bußgelder und Strafen.

 

Flexibilität:

Um mit dem E-Scooter möglichst flexibel zu sein empfiehlt sich ein Modell welches zusammenklappbar ist. Dies ist wichtig zu prüfen da sich nicht jeder E-Scooter zusammenklappen lässt. Ist ein E-Scooter zusammenklappbar sollte das Eigengewicht des Scooters möglichst klein sein, damit das Tragen z.B. im Bereich des ÖPNV nicht schwer fällt. Zusammenklappbare E-Scooter eigenen sich besonders gut für Camper und Skipper, da sich diese leicht mit der anderen Ausrüstung verstauen lassen.

 

Gewicht:

Das Gewicht des E-Scooters sollte so sein, das muss er getragen werden dies gut zu bewältigen ist. Vor diesem Hintergrund sollten 20 kg incl. Akku nicht überschritten werden. Leichte Modelle wiegen so um die 10 kg.

 

Reifen:

Die Bereifung der E-Scooter ist entscheidend für den Fahrkomfort. Hier kommt es auf das Gelände an in dem der elektrische Roller eingesetzt werden soll. Bei Nutzung auf Feld- und Wanderwegen ist eine andere Bereifung notwendig als bei einer Nutzung auf asphaltierten Wegen. E-Scooter für den Stadtgebrauch haben meist vorn und hinten die gleiche Bereifung mit einer Größe von 10 bis 14 Zoll. Freizeitsportgeräte für die Feld- und Wanderwege haben meist vorn ein größeres bis zu 26 Zoll großes Rad und hinten ein kleines Rad um die 20 Zoll.

 

Sicherheit:

Sicherheit muss auch bei einem E-Scooter groß geschrieben werden, neben einer persönlichen Schutzausrüstung (Gehört nicht zum Lieferumfang eines E-Scooters) wie ein Helm und ggf. Knie- und Ellenbogenschoner muss auch der Elektroroller selbst sicher sein. Hier spielt zum einen die Grundlegende Qualität des Rollers eine Rolle, das ist nicht anders als bei E-Bikes oder anderen Fahrzeugen. Hochwertige Materialien schützen vor bösen Überraschungen. Um möglichst sicher mit einem elektrischen Roller Unterwegs zu sein sollte dieser eine gute Bremsanlage sowie Licht- und Signalanlage haben. Eine Geschwindigkeitsanzeige ist sinnvoll, ein rutschfestes Trittbrett ist notwendig.

 

Bremsen:

Die Bremsen stellen sicherlich das wichtigste Sicherheitselement eines E-Scooter dar. Je höher die mit dem E-Scooter erreichbare maximale Geschwindigkeit ist, desto besser sollten die Bremsen sein. In der Regel sind alle E-Scooter wie die normalen Tretroller auch mit einer mechanischen Fußbremse am Hinterrad ausgerüstet. Außerdem haben Sie zusätzlich entweder noch Scheiben- oder Trommelbremsen verbaut. Die Scheibenbremsen sind in ihrer Bremsleistung sehr effektiv aber in der Regel auch teurer als Trommelbremsen. Die Bremsen eines E-Scooters werden meist über einen Handgriff bedient.

Fährt man den Roller im elektrischen Betrieb, dann kommt es auch durch die Drosselung der Energiezufuhr zum Motor zu einer Geschwindigkeitsreduktion, da der Motor eine bremsende Wirkung besitzt. Das heißt durch ein vorausschauendes, rücksichtsvolles Fahren kann der Einsatz der Bremsen minimiert werden, was deren Verschleiß deutlich senkt.

Es ist wichtig zu wissen, dass werden die Bremsen elektronisch gesteuert, diese auch nur aktiv funktionieren wenn der E-Scooter im elektrischen Betrieb gefahren wird bzw. der Akku noch Energie hat. Ist der Akku leer bzw. das elektrische System abgeschaltet funktionieren die elektronisch gesteuerten Bremsen nicht. Hier kann dann nur noch die mechanische Fussbremse greifen sofern diese vorhanden ist.

 

akustische Signalanlage:

Wie jedes andere Zweirad auch sollte ein E-Scooter mit einer akustischen Signalanlage ausgestattet sein, das kann eine elektrische Hupe oder auch eine normale Fahrradklingel sein. Eine funktionierende Klingel oder Hupe sind unerlässlich um auf sich aufmerksam zu machen.

 

Licht- und Signalanlage:

Egal wie die Anforderungen an eine Strassenzulassung auch aussehen werden, eine Licht- und Signalanlage wird auf jeden Fall gefordert sein. Auch wenn Sie mit ihrem E-Scooter nicht im öffentlichen Bereich dafür aber im dunklen fahren wollen ist eine Lichtanlage ein unbedingtes muss. Für die Lichtanlage eines E-Scooters empfehlen sich natürlich LED-Scheinwerfer vorn und LED-Rückstrahler hinten. Für den Straßenverkehr ist auch ein funktionierendes Bremslichtsystem erforderlich. Optische Blinksysteme sind bei einigen Modellen verfügbar, inwieweit diese durch künftig für die Straßenzulassung vom Gesetzgeber gefordert werden muss sich noch zeigen.

 

Trittbrett:

Das Trittbrett muss einen sicheren Stand gewährleisten von daher muss es für beide Füße Platz bieten und rutschfest sein.

Wie sieht der gesetzliche Rahmen für die Nutzung von E-Scootern aus?

 

Derzeitig stellt sich die Situation wie folgt dar. Alle Fahrzeuge, welche eine Geschwindigkeit von mehr als 6 km/h erreichen benötigen für die Teilnahme am Straßenverkehr eine Zulassung. Das heißt für E-Scooter mit denen man schneller als 6 km/h unterwegs sein kann dürfen nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen, solche Geräte dürfen nur auf privaten Grundstücken genutzt werden. Und 6 km/h ist nicht viel, wenn man sich überlegt, dass ein Fußgänger im Schnitt mit 4 km/h unterwegs ist.

Für E-Scooter die eine Straßenzulassung besitzen und auf öffentlichen Straßen gefahren werden bedarf es für Scooter die bis zu 25 km/h schnell sind einer Mofa-Prüfbescheinigung. Ab 25 km/h ist dann mindestens ein Führerschein der Klasse B oder M notwendig.
Eine Helmpflicht bestehen bei Geschwindigkeiten ab 20 km/h. Der Abschluss einer Haftplichtversicherung wird ab Geschwindigkeiten von 6 km/h empfohlen, ab 20 km/h besteht eine Versicherungspflicht. Informieren Sie sich diesbezüglich in Abhängigkeit von ihrem Roller genau bei ihrem Versicherungsmakler.

Gegenwärtig prüft das Verkehrsministerium eine generelle Möglichkeit für die Nutzung Elektrokleinstfahrzeuge wie einem E-Scooter im öffentlichen Straßenbereich. Laut dem Verkehrsministerium ist eine „Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr“ gegen Ende 2018 spätestens dann aber Anfang 2019 angekündigt.

Folgende Punkte sind aus der Verordnung für die Straßenzulassung von Elektrokleinstfahrzeugen zu erwarten:

  • E-Scooter dürfen auf Radwegen und Straßen mit einer Geschwindigkeit von max. 20 km/h fahren
  • E-Scooter dürfen nicht auf Gehwegen genutzt werden
  • E-Scooter fallen unter die Versicherungspflicht und werden wie Mofas eine Versicherungsplakette tragen müssen
  • eine generelle Helmpflicht ist bis zur im Rahmen der Verordnung vorgesehenen max. Geschwindigkeit von 20 km/h nicht vorgesehen
  • das Fahren von Elektrokleinstfahrzeugen ist ab einem Alter von 15 Jahren erlaubt wenn ein Mofaführerschein oder höherklassige Fahrerlaubnis vorhanden ist
  • Folgende technische Anforderungen müssen E-Scooter wohl mindestens erfüllen:

– zwei voneinander unabhängige Bremsen
– eine Lenkstange besitzen
– nach vorne und hinten wirkende Blinker besitzen
– ein Scheinwerfer vorn und ein Rücklicht hinten
– über eine akustische Signalanlage wie Hupe oder Klingel verfügen

Was kostet ein E-Scooter und wie wirtschaftlich ist er?

 

Anschaffungskosten:

Der Bereich der möglichen Anschaffungskosten ist weit gefächert eine Staffelung ist wie folgt möglich:

Der Einstieg bei E-Scootern ist ab ca. 100 € möglich, hierbei handelt es sic um E-Scooter für Kinder. Diese E-Scooter haben in der Regel keine Straßenzulassung, sind nicht für Erwachsene geeignet. Qualität und Leistung liegen im Spielzeugbereich.

Die Einstiegsmodelle für Erwachsene liegen in einem Bereich von 150 bis 500 €. In dieser Preisklasse bekommt man schon gute E-Scooter, für den täglichen Einsatz bei einem Berufspendler sind sie allerdings nur bedingt geeignet.
In dem Preissegment von 500 bis 1500 € erhält man E-Scooter aus hochwertigen Materialien mit guter Motor- und Akkuleistung für eine ordentliche Reichweite. In diesem Bereich finden sich auch Modelle die bereits eine Straßenzulassung besitzen.

Die Modelle aus diesem Preissegment eignen sich in der Regel sehr gut für Berufspendler.
In dem Bereich über 1500 € finden sich dann Spitzenmodelle die keine E-Scooter wünsche mehr offen lassen.

 

Betriebskosten:

Die Kosten für den laufenden Betrieb sind relativ überschaubar. Für Modelle mit Straßenzulassung fallen jährliche Versicherungskosten von ca. 60 bis 70 €. Bei allen Modellen zu zahlen sind die Stromkosten die sich grob wie folgt berechnen lassen:

 

Durchschnittlich benötigter Strom auf 100 km

Durchschnittlicher Preis pro kWh

Durchschnittliche Kosten pro 100 Kilometer

Welche aktuellen E-Scooter-Marken gibt es?

 

Der Markt der E-Scooter ist noch recht jung und es tummeln sicher daher hier noch sehr viele Anbieter. Darunter sind junge Firmen aber auch Traditionsunternehmen. Zu den derzeit bekanntesten Unternehmen zählen: BMW, BrakeForceOne, Der Revoluzzer, eFlux, Egret, emciro, Kickbike, Metz, Ninebot, Swifty Scooters, SXT Scooter, Urban Electrics und Xiaomi.

 

eFlux von Miweba

Miweba ist eine bayrische Firma zu deren breiten Produktportfolio auch die E-Scooter der Reihe eFlux gehören. Zu den eFlux Scootern gehören Modelle mit einer Motorleistung von 380 bis 1600 Watt. Durch diesen breiten Leistungsbereich finden sich hier zahlreiche Modelle mit und ohne Straßenzulassung. Eines der beliebtesten Modell aus der eFlux Familie ist der E-Scooter eFlux Lite One *. Es handelt sich hierbei um einen elektrischen Roller ohne Straßenzulassung. Ausgestattet ist der Faltbare E-Scooter mit einem Elektromoter der eine 350W Dauerleistung und 500W Maximalleistung besitzt. Mit dem 7,8 Ampere Lithium Ionen Akku besitzt der Roller eine Reichweite von 25 bis 30 km. Über eine Wirbelstrombremse mit KERS-System kann je nach Gelände und Fahrverhalten so viel Energie über den Bremsvorgang zurückgewonnen werden, dass die Reichweite um bis zu 10 km gesteigert werden kann. Der E-Scooter eFlux Lite One  ist aus Aluminium gebaut und kann trotzt seines geringen Eigengewichtes von 10,8 kg bis zu 120 kg zuladen. Der E-Scooter eFlux Lite One lässt sich mit einigen wenigen Handgriffen zusammenklappen und so gut verstaut werden.


Egret

Das Unternehmen Walberg Urban Electrics aus Hamburg setzt in Sachen Technik und Qualität Akzente. Die Firma wurde 2012 gegründet und liefert ihre Escooter bereits in 19 europäische Länder. Das derzeitige Spitzenmodell ist der Egret Ten V3.  Die technischen Daten des Egret Ten V3 * beeindrucken durchaus. Der sehr leise Direct-Drive-Motor bringt eine Leistung von max. 500 W auf die Straße und kann dabei bis zu 30 km/h schnell unterwegs sein. Je nach dem Profil der Wegstrecke sind Entfernungen von bis zu 42 km drin.  Dieser Roller verfügt über eine Lichtanlage, Scheibenbremsen, Tempomat und Tacho. Ein idealer, faltbarer Elektroroller für den ersten und letzten Kilometer von und zur Arbeit.

 

emciro

Die Firma micro ist ein bereits 1996 gegründetes Unternehmen welches zahlreiche Produkte für die urbane Kurzstreckenmobilität im Sortiment hat. Dazu gehören unter anderem auch gut durchdachte E-Scooter wie der Micro Condor X3 *. Diese Escooter zählt mit einem Gewicht von nur 10,8 kg zu den Leichtgewichten und kann durch ein System zur Rückgewinnung von Bremsenergie und einer mit 3 Stunden sehr kurzen Akkuladezeit punkten. Der klappbare Elektroroller mit Lichtanlage und höhenverstellbarem Lenker eignet sich besonders für Pendler in Ballungszentren.

Revoluzzer von Eneway

Auch bei Eneway handelt es sich um eine deutsche Firma, welche mit der Modellreihe „Revoluzzer“ einige sehr interessante E-Scooter im Angebot hat. Das Grundmodell der Revoluzzer 20 besitzt eine Straßenzulassung, der starke 500 W Elektromotor beschleunigt den Revoluzzer auf eine Geschwindigkeit von 20 km/h. Mit dem 48V 15Ah Akku kommt man sehr gute 40 km weit. Außerdem sind eine Lichtanlage sowie ein Höhenverstellbarer Sitz Bestandteile dieses E-Scooters.

Kickbike

Metz

Ninebot

Swifty Scooters

SXT Scooter

Urban Electrics

X2City von BMW

Den Namen BMW kennen wir aus der Automonilbranche und verbinden ihn mit hochwertigen Limousinen. Diese Erwartungshaltung kann ohne weiteres auf den E-Scooter X2City von BMW übertragen werden. Dieser E-Scooter beschleunigt auf bis zu 25 km/h. Es stehen fünf Geschwindigkeitsstufen zur Auswahl (8, 12, 16, 20 und 25 km/h) welche über ein Bedienelement am Lenker ausgewählt werden können. Die Unterstützung des Motors setzt bei einer Geschwindigkeit von 6 km/h die man also ertmal selbst erreichen muss. Der X2City verfügt über eine regen- und Spritzwasser geschützen Lithiumionen-Akku. Der Akku hat eine Größe von 408 Wh, je nach Fahrweise sind so zwischen 25 bis 35 km pro Akkuladung drin. Der Akku kann über jede normale Steckdose nachgeladen werden. Über einen Micro-USB-Anschluss ist es möglich mit dem Akku des E-Scooter auch das Smartphone nachzuladen. Der E-Scotter von BMW lässt sich Falten und somit leicht verstauen. Mit seinen ca. 20 kg Gewicht ist er allerdings kein Leichtgewicht. Hydraulische Scheibenbremsen und eine Lichtanlage mit Bremsleuchtenfunktion runden den E-Scooter ab. Mit einem Preis von ca. 2400,00 € gehört er allerdings ganz klar in die Gruppe der hochpreisigen E-Scooter.

Xiaomi

Wie muss ein E-Scooter gewartet und gepflegt werden?

 

Elektroroller sind im Vergleich zu Fahrzeugen mit einem Verbrennungsmotor äußerst Wartungsarm. Die Elektromotoren besitzen eine hohe Laufleistung und sind wenig anfällig.

Wie bei anderen Fahrzeugen sind dem Verschleiß unterliegende Teile wie Bremsen, Reifen ggf. die Federung regelmäßig zu prüfen. Vor jedem Fahrtantritt sollten die wichtigsten technischen Punkte / Funktionen wie Luftdruck, Blinker, Scheinwerfer und Rücklicht sowie die Lenkung kurz geprüft werden ob diese einwandfrei funktionieren.

Ein E-Scooter besitzt ein elektrisches Antriebssystem daraus ergibt sich zwangsläufig das E-Scooter empfindlich auf Feuchtigkeit reagieren können. Dies ist besonders dann der Fall wenn die Scooter nicht bestimmungsgemäß gebraucht werden oder es zu einer Beschädigung am elektrischen System gekommen ist.

Der Akku ist als Energielieferant ein wesentlicher Teil eines E-Scooters. Um eine möglichst lange Lebensdauer der Akkus zu erhalten achten Sie genau auf die Angaben in der Bedienungsanleitung ihres E-Scooters. Nutzen Sie zum Laden immer das Ladegerät des Herstellers, ein nicht zugelassenes Ladegerät kann den Akku nachhaltig schädigen bzw. ihn auch zerstören.

Besitzt der elektrische Roller einen Klappmechanismus der Lenkstange und ggf. auch noch klappbare Lenkergriffe überprüfen Sie mindestens jährlich ob diese Gelenke ausreichend geschmiert sind.

Fahren Sie täglich mit ihrem Elektroroller so prüfen Sie quartalsweise alle Schraubverbindungen ob diese noch fest sind. Prüfen Sie die Kabel des Ladegerätes und am E-Scooter auf lose und abgescheuerte Kabel. Finden Sie einen Mangel / Defekt reparieren Sie ihn selbst oder wenden sich an eine Fahrradwerkstatt in ihrer Nähe.

Sollte Ihr E-Scooter verschmutzt sein so entfernen Sie diesen möglichst mit einem weichen Lappen, lauwarmen Wasser mit etwas Neutralreiniger. Der Lappen sollte nur feucht sein und nicht vor Nässe tropfen. Auf die Anwendung von aggressiven Reinigungs- und Lösungsmitteln sowie eines Hochdruckreinigers sollte verzichtet werden.

Allgemeine Sicherheitshinweise für die Nutzung eines E-Scooters !

 

  1. Beachten Sie die maximale Zuladungslast, diese ist für jeden Elektroroller eine andere. E-Scooter sind zur Nutzung durch Einzelpersonen bestimmt. Für eine gleichzeitige Nutzung durch mehrere Personen sind die E-Scooter nicht ausgelegt.
  2. Achten Sie auf das Mindestalter, welches der Hersteller für die Nutzung ihres E-Scotters angegeben hat.
  3. Achten Sie auf die in Ihrem Land geltenden gesetzlichen Bestimmungen zur Nutzung von E-Scootern zwecks Straßenzulassung, Verkehrsregeln, Höchstgeschwindigkeit und Schutzausrüstung.
  4. Tragen Sie eine persönliche Schutzusrüstung, je nach Land und Geschwindigkeit ihres E-Scooters sind Helme mit Kinnriemen Pflicht. Auch wenn keine gesetzliche Vorschrift besteht ist das Tragen eines Helmes sehr zu empfehlen. Ebenso sollten Handschuhe, Ellenbogen- und Kniechützer getragen werden. Achten Sie auf Schuhwerk mit einer festen, stabilen, rutscharmen Sohle. E-Scooter sollten nie Barfuß, mit Sandalen oder Schuhen mit hohen Absätzen gefahren werden. Haben Sie einen elektrischen Roller mit Kette achten Sie darauf das Kleidung und Schnürsenkel nicht in die Kette gelangen können.
  5. Fahren Sie mit ihrem elektrischen Roller keine Bordsteinkanten rauf oder runter, dies kann ihren E-Scooter stark beschädigen. Auch sind E-Scooter nicht für Sprünge auf Rampen etc. geeignet.
  6. Halten Sie sich während der Fahrt mit beiden Händen am Lenker fest und behalten beide Beine auf dem Trittbrett.
  7. Behalten Sie die Straßenverhältnisse im Blick, sind diese schlecht z. B. durch Laub, Niederschlag, Glatteis, Ölfilm auf dem Fahrtweg oder Schlaglöcher können die Fahr- und Bremseigenschaften negativ beeinflusst werden => Reduzieren Sie ihre Geschwindigkeit deutlich oder noch besser Sie steigen ab.
  8. Achten Sie auf alle Sicherheitshinweise des Herstellers ihres Elektrorollers.